#readfy
Und zum Jahreswechsel hat dann auch bei readfy die notwendige Finanzierungsrunde geklappt. Ein neuer, regional aufgestellter Seedfonds aus NRW mit einem sehr erfahrenem Management hat sein erstes Investment beschlossen. Ok, ganz unschuldig bin ich jetzt da nicht daran, aber die crowd als Vorfeldorganisation für Investoren ist ein interessanter Ansatz.
Zum Fondsinvestment nur eins: es ist ein klares Investment in das Team. Und es gibt perspektivisch einige wirklich sinnvolle und nachhaltige Erlösquellen, die readfy sich erschließen will und die uns attraktiv erscheinen. Nicht nur ich, auch die crowd, die neuen Investoren, aber auch die perspektivisch neuen Investoren sind gespannt auf die weitere Entwicklung.
#protonet
Das protonet meiner Meinung nach mit die größten Herausforderungen in unserem kleinen Crowd-Labor hat, habe ich schon Ende des letzten Jahres skizziert.
Nun erreicht uns die folgende Nachricht: protonet goes US und wird Teil des YCombinators, einem Startup Accelerator, der sich jetzt mit seinem erfolgreichen Programm den etwas reiferen Startup´s zuwendet. Spannend. Dieser Schritt von protonet öffnet einige Interpretationsmöglichkeiten: der letzte Versuch vielleicht der Wettbewerb deutscher und amerikanischer StartUp-Eco-Systeme, bei dem es mal wieder einen Sieger gibt. Irgendwie drängt sich mit da der Gedanke auf, wenn ich den Blogbeitrag bei protonet zum US-skip lese.
Darüber hinaus finde ich auch noch folgende interessante Info: Die protonet-Mannschaft verstärkt sich um einen erfahrenen Manager für Vertrieb und Marketing. Ich denke, das kann protonet in dem herausfordernden Hardwaresektor mit all den Fragen rund um Wettbewerb, Partnermanagement oder Pricing gut vertragen. Wir sind gespannt auf die Entwicklung. Ich denke, das war eine (vielleicht letzte) Chance für protonet.
Und aller guten Dinge sind 3:
#urbanara
Irgendwie scheint sich die vom mir gefühlt solide Entwicklung zu bestätigen: In einer Nachricht, welche die crowd Mitte Februar erreicht, wird zum Einen von einem erfolgreichen Weihnachtsgeschäft berichtet, aber auch von einem abgeschlossenen 3 Mio. € Investment durch einen strategischen Investor.
Gut, das Weihnachtsgeschäft und seine Skalierung kann man mit den bisherigen Aufbauerfahrung hinbekommen. Was aber aus meiner Sicht interessant ist, wer bei urbanara als Investor auftaucht: Die Unternehmensgruppe Brüder Schlau aus Porta Westfalica. Der neue Investor kommt aus Ostwestfalen Lippe, wurde 1921 gegründet und ist heute als Groß- und Einzelhändler im Handwerkerbedarf, sowie dem Baumarkt-Segment unterwegs. Ein strategischer Investor aus dem deutschen Mittelstand, der sich ein solches Investment sicherlich sehr gut überlegt und auch gerechnet hat. Solche Investoren tauchen in den letzten Jahren vermehrt auf dem Beteiligungsmarkt auf: Mittelstand, über Generationen solide entwickelt, strategische Direktinvestments in innovative Unternehmen mit verwanden Geschäftsmodellen und Branchen. Von solchen Investoren brauchen wir mehr in Deutschland.
Was der Eintritt eine strategischen Investors für die Exit-Perspektive des Investments heißt, müssen wir einmal abwarten. Der Trend geht sicherlich eher zu einer Ablösung der crowd mit einer nicht wirklich risiko- oder ventureadäquaten, aber sicher soliden Rendite.
Zur urbanara-Kursentwicklung haben die Entwicklungen allerdings nichts beigetragen, wir bewegen uns nach wie vor rund 30% unter Ausgabepreis. Ich denke, alle crowd-Investoren lassen ihren Anteil einfach einmal liegen.
Alle drei Entwicklungen sind keine Erfolgsgarantie eines jeden Einzelinvestments aus unserem crowd-Labor, aber wir können einfach einmal durchatmen, weiter beobachten und reifen lassen.
Aller guten Dinge sind 3: Ein Tagebuch persönlicher Crowd-Investments in #urbanara #readfy #protonet
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Dienstag, 23. Februar 2016
Mittwoch, 2. Dezember 2015
Wie sieht´s denn im crowd-Portfolio aus
#readfy
Regelmäßig bekommen die Investoren ein schlankes Reporting mit den wesentlichen Informationen. Es scheinen wohl auch interessierte Marktbegleiter in der crowd zu sein. Ein Thema, das sicherlich irgendwann auch mal einen eigenen blogpost wert ist. Ansonsten ist es still im readfy. Zu still? Aber warten wir mal die anstehende Investmentrunde ab, ob es sich das fügt. Aus Spaß habe ich gerade mal in die ursprüngliche Planung für die crowd-Finanzierung reingeschaut: 2015 wollte man mit € 3 Mio. Umsatz abschließen – Auch hier gilt: Planung ersetzt den Zufall durch den Irrtum.
#protonet
Wenn ein Quartalsbericht mit Worten wie „intensiv und spannend“ beginnt und auch aktuell „nachhaltiges Umsatzwachtum vorbereitet wird“ zeigt das mir, das Investment befindet sich in keinem leichten Wetter. Die Entwicklung der richtigen Partnerstrukturen als letztendlicher Schlüssel zu Umsätzen ist im Frühphasenbereich nicht leicht. Schon gar nicht ersetzen diese die eigenen unbedingt norwendigen massiven Verkaufsanstrengungen. protonet ist gefühlt das Unternehmen in meinem kleinen crowd-Labor mit den aktuell gerade größten Herausforderungen.
#urbanara
Was ich inhaltlich zumindest aus dem Web und dem Reporting erlebe ist eine solide Entwicklung - Schrittchen für Schrittchen. Sicherlich einmal anders angetreten und auch der crowd verkauft, aber manches Investment stehet nach zwei Jahren oftmals in schwierigerem Fahrwasser. Das der Kurs der Aktien im Plattformhandel von ursprünglich €10 auf aktuell um € 6,50 gefallen ist, zeigt vielleicht insgesamt den Trend zu oftmals zu hohen Einstiegsbewertungen. Und die sind in der crowd vielleicht einfacher durchzusetzen. Wie sich mir die aktuelle Unternehmenslage jedoch darstellt, spiegelt der ermittelte Preistrend jedoch nicht vollständig das Investment wider. Halbwegs erreichte Planungen, ein nicht unattraktives Marktsegment, Teamentwicklung in die richtige Richtung und auch durchgeführte Finanzierungsmaßnahmen rechtfertigen mit der VC-Brille nach zwei Jahren nicht unbedingt eine nahezu Bewertungshalbierung. Und wir wissen, das Bäume nicht in den Himmel wachsen, vielleicht fehlt der crowd der lange Atem.
Regelmäßig bekommen die Investoren ein schlankes Reporting mit den wesentlichen Informationen. Es scheinen wohl auch interessierte Marktbegleiter in der crowd zu sein. Ein Thema, das sicherlich irgendwann auch mal einen eigenen blogpost wert ist. Ansonsten ist es still im readfy. Zu still? Aber warten wir mal die anstehende Investmentrunde ab, ob es sich das fügt. Aus Spaß habe ich gerade mal in die ursprüngliche Planung für die crowd-Finanzierung reingeschaut: 2015 wollte man mit € 3 Mio. Umsatz abschließen – Auch hier gilt: Planung ersetzt den Zufall durch den Irrtum.
#protonet
Wenn ein Quartalsbericht mit Worten wie „intensiv und spannend“ beginnt und auch aktuell „nachhaltiges Umsatzwachtum vorbereitet wird“ zeigt das mir, das Investment befindet sich in keinem leichten Wetter. Die Entwicklung der richtigen Partnerstrukturen als letztendlicher Schlüssel zu Umsätzen ist im Frühphasenbereich nicht leicht. Schon gar nicht ersetzen diese die eigenen unbedingt norwendigen massiven Verkaufsanstrengungen. protonet ist gefühlt das Unternehmen in meinem kleinen crowd-Labor mit den aktuell gerade größten Herausforderungen.
#urbanara
Was ich inhaltlich zumindest aus dem Web und dem Reporting erlebe ist eine solide Entwicklung - Schrittchen für Schrittchen. Sicherlich einmal anders angetreten und auch der crowd verkauft, aber manches Investment stehet nach zwei Jahren oftmals in schwierigerem Fahrwasser. Das der Kurs der Aktien im Plattformhandel von ursprünglich €10 auf aktuell um € 6,50 gefallen ist, zeigt vielleicht insgesamt den Trend zu oftmals zu hohen Einstiegsbewertungen. Und die sind in der crowd vielleicht einfacher durchzusetzen. Wie sich mir die aktuelle Unternehmenslage jedoch darstellt, spiegelt der ermittelte Preistrend jedoch nicht vollständig das Investment wider. Halbwegs erreichte Planungen, ein nicht unattraktives Marktsegment, Teamentwicklung in die richtige Richtung und auch durchgeführte Finanzierungsmaßnahmen rechtfertigen mit der VC-Brille nach zwei Jahren nicht unbedingt eine nahezu Bewertungshalbierung. Und wir wissen, das Bäume nicht in den Himmel wachsen, vielleicht fehlt der crowd der lange Atem.
Freitag, 31. Juli 2015
Und wie steht es so bei unseren Investments im crowd-Labor
In der Investorenkommunikation bei Protonet läuft es jetzt aus meiner Sicht. Man hinkt der ursprünglichen Planung ein Stück hinterher, aber gefühlt alles noch im Rahmen. Aber bitte nicht immer zu viel mit Produkt und Technologie beschäftigen. Den strategischen Kommunikationsschwenk von einer Hardware-Ausrichtung hin zu einer Kollaborationslösung ist sinnvoll und richtig.
Auch bei Protonet steht eine Finanzierungsrunde an. Ein kapitalintensives Geschäftsmodell eben. Aber auch hier ist dann noch die notwendige Zwischenfinanzierung in Arbeit. Mit Begriffen wie pre round hört sich das dann auch gar nicht mehr so dramatisch an.
Readfy zeichnet sich ja durch ein recht schlankes Reporting aus. Interessant ist dabei der Hinweis, das man in der investierten crowd auch Marktbegleiter und strategische Investoren vermutet, die ein zu detaillierter Blick auf die Ist-Zahlen vielleicht eher verwirren könnte. Darum zeigen kurze und übersichtliche Berichte im Wesentlichen eine ordentliche Entwicklung der Plattformnutzung durch die Leser, wenn auch auf recht niedrigem Niveau. Die im Projekt bisher investierten Mittel sind ja auch eher überschaubar. Die (unbedingt notwendige) Finanzierungsrunde ist in Arbeit. Das wird am Finanzierungsmarkt aber nicht einfach, weil sich Readfy gerade zwischen einem unbedingt notwendigen nachhaltigen Nachweis des Proof of Concept und der geringen Reichweite der crowd Finanzierung befindet. Ich bin da mal Optimist, das bekommt man auch hin.
Bei Urbanara verläuft die Geschäftsentwicklung weitgehend nach Plan. Was aber besonders wichtig ist: Das Unternehmen schließt eine Finanzierungsrund über 5,4 Mio. € ab. Jetzt kennt der Erfolg natürlich viele Väter. Das ist aber egal. Wichtig ist, das die bestehenden Investoren gemeinsam mit einem neuen Investor an das Unternehmen glauben. Mal schauen, ob ich da etwas recherchiere und über die Finanzierung etwas detailliertere Informationen finde. Der aktuelle „Börsenkurs“ liegt rund 20% unter meinem Investment. Also zu teuer eingestiegen, zumindest für den Moment.
Also zusammengefasst: Alle Beteiligungen gibt es noch. Die in den verschiedenen Reportings berichteten Entwicklungen zeigen typische Merkmale einer Frühphasenfinanzierung: Produktanpassungen, Brückenfinanzierung oder nicht erreichte Planungen. Aber bisher im Labor nichts wirklich Dramatisches.
Auch bei Protonet steht eine Finanzierungsrunde an. Ein kapitalintensives Geschäftsmodell eben. Aber auch hier ist dann noch die notwendige Zwischenfinanzierung in Arbeit. Mit Begriffen wie pre round hört sich das dann auch gar nicht mehr so dramatisch an.
Readfy zeichnet sich ja durch ein recht schlankes Reporting aus. Interessant ist dabei der Hinweis, das man in der investierten crowd auch Marktbegleiter und strategische Investoren vermutet, die ein zu detaillierter Blick auf die Ist-Zahlen vielleicht eher verwirren könnte. Darum zeigen kurze und übersichtliche Berichte im Wesentlichen eine ordentliche Entwicklung der Plattformnutzung durch die Leser, wenn auch auf recht niedrigem Niveau. Die im Projekt bisher investierten Mittel sind ja auch eher überschaubar. Die (unbedingt notwendige) Finanzierungsrunde ist in Arbeit. Das wird am Finanzierungsmarkt aber nicht einfach, weil sich Readfy gerade zwischen einem unbedingt notwendigen nachhaltigen Nachweis des Proof of Concept und der geringen Reichweite der crowd Finanzierung befindet. Ich bin da mal Optimist, das bekommt man auch hin.
Bei Urbanara verläuft die Geschäftsentwicklung weitgehend nach Plan. Was aber besonders wichtig ist: Das Unternehmen schließt eine Finanzierungsrund über 5,4 Mio. € ab. Jetzt kennt der Erfolg natürlich viele Väter. Das ist aber egal. Wichtig ist, das die bestehenden Investoren gemeinsam mit einem neuen Investor an das Unternehmen glauben. Mal schauen, ob ich da etwas recherchiere und über die Finanzierung etwas detailliertere Informationen finde. Der aktuelle „Börsenkurs“ liegt rund 20% unter meinem Investment. Also zu teuer eingestiegen, zumindest für den Moment.
Also zusammengefasst: Alle Beteiligungen gibt es noch. Die in den verschiedenen Reportings berichteten Entwicklungen zeigen typische Merkmale einer Frühphasenfinanzierung: Produktanpassungen, Brückenfinanzierung oder nicht erreichte Planungen. Aber bisher im Labor nichts wirklich Dramatisches.
Donnerstag, 16. April 2015
Crowd gibt nicht nur Geld oder Schwarmintelligenz mal anders herum
Heute kam dann mal eine Mail an den einzelnen Protonet-Investor. Angekündigt wurde es ja schon auf der Hauptversammlung im Februar: Die Investoren, deren Wissen und Meinung soll enger in das Projekt und die Unternehmensentwicklung eingebunden werden. Man bittet zum 15 Minuten Telefonat.
Warum nicht: Unter den rund 1.800 Investoren wird sicherlich einiges an Meinung und Wissen vorhanden sein. Nicht alles und jedes wird für die weitere Entwicklung Sinn machen, einiges wird auch vielleicht weit weg von einer Unternehmensrealität sein.
Aber: die Crowd hat sicherlich Einiges zu bieten und auch zu sagen. Ein Perspektivwechsel tut einem Management immer gut. Ideen und Ansätze sammeln, austauschen und wie es Neudeutsch heißt: challangen.
Also ein guter Ansatz! Aus meiner Sicht nutzen die crowd-finanzierten Unternehmen viel zu wenig oder nicht nachhaltig genug die attraktive Investorenbasis. Hier einfach mal auch mehr einfordern und fragen! Und das nachhaltig. Und nicht nur die Investmenteuphorie zu Beginn des Investment und den Beta-Test nutzen.
Warum nicht: Unter den rund 1.800 Investoren wird sicherlich einiges an Meinung und Wissen vorhanden sein. Nicht alles und jedes wird für die weitere Entwicklung Sinn machen, einiges wird auch vielleicht weit weg von einer Unternehmensrealität sein.
Aber: die Crowd hat sicherlich Einiges zu bieten und auch zu sagen. Ein Perspektivwechsel tut einem Management immer gut. Ideen und Ansätze sammeln, austauschen und wie es Neudeutsch heißt: challangen.
Also ein guter Ansatz! Aus meiner Sicht nutzen die crowd-finanzierten Unternehmen viel zu wenig oder nicht nachhaltig genug die attraktive Investorenbasis. Hier einfach mal auch mehr einfordern und fragen! Und das nachhaltig. Und nicht nur die Investmenteuphorie zu Beginn des Investment und den Beta-Test nutzen.
Freitag, 27. Februar 2015
Eine Wasserstandsmeldung zwischendurch
Nachricht von urbanara: Gut im neuen Jahr angekommen, sowohl im abgeschlossenen Weihnachtsgeschäft, als auch im traditionell eher ruhigen Monat Januar. Die Planung wurde übertroffen. Aber die Kursentwicklung spiegelt das nicht wieder. Die urbanara-Aktie steht eher am unteren Rand der bisherigen Kursentwicklung bei aktuell um 8,00 Euro. Dem steht der Ausgabekurs von 10,00 Euro aus November 2013 gegenüber. Der Dax liegt im vergleichbaren Zeitraum um ca. 25% höher. Bei der Plattform haben natürlich die gehandelten geringen Volumina eine gewisse Auswirkung, crowd-Investments brauchen halt einen langen Atem.
Dann will ich noch mal kurz auf die Kommunikation und die Berichterstattung meiner anderen Investments schauen. (Pro-)Aktive Kommunikation zu Investoren (aller Art) ist wichtig:
Bei Readfy auf companisto sind die neusten updates für die Investoren aus Februar. Wurde auch Zeit seit November. Gefühlt kommen wir bei Readfy jetzt in eine nicht einfache Situation: Die Zahlen, die seit launch erreicht wurden, sind prima, aber ob die Kennzahlen nachhaltig solide sind und auch nachweißlich weiter wachsen, dazu sind wir noch nicht lang genug am Markt. Auf der anderen Seite hat die crowd-Finanzierung nicht wirklich Reichweite geschaffen um diese Nachweise für "den traction suchenden Investor" zu überzeugen. Darum ist die vorgenommene Kostenreduzierung richtig. Aber mal schauen, vielleicht rufe ich mal bei Readfy an.
Und bei protonet? Hier ist das letzte Investorenupdate von Ende Februar. Kurz und knapp, aber aus meiner Sicht alle notwendigen Informationen enthalten. Die protonet-Server gibt es jetzt auch bei gravis, da wir es jetzt keine Stückzahlen hageln, ich finde aber so einen Vertriebskanal für die generelle Akzeptanz wichtig. Vielleicht schaue ich bei protonet auf der CeBit vorbei. Mal sehen.
Dann will ich noch mal kurz auf die Kommunikation und die Berichterstattung meiner anderen Investments schauen. (Pro-)Aktive Kommunikation zu Investoren (aller Art) ist wichtig:
Bei Readfy auf companisto sind die neusten updates für die Investoren aus Februar. Wurde auch Zeit seit November. Gefühlt kommen wir bei Readfy jetzt in eine nicht einfache Situation: Die Zahlen, die seit launch erreicht wurden, sind prima, aber ob die Kennzahlen nachhaltig solide sind und auch nachweißlich weiter wachsen, dazu sind wir noch nicht lang genug am Markt. Auf der anderen Seite hat die crowd-Finanzierung nicht wirklich Reichweite geschaffen um diese Nachweise für "den traction suchenden Investor" zu überzeugen. Darum ist die vorgenommene Kostenreduzierung richtig. Aber mal schauen, vielleicht rufe ich mal bei Readfy an.
Und bei protonet? Hier ist das letzte Investorenupdate von Ende Februar. Kurz und knapp, aber aus meiner Sicht alle notwendigen Informationen enthalten. Die protonet-Server gibt es jetzt auch bei gravis, da wir es jetzt keine Stückzahlen hageln, ich finde aber so einen Vertriebskanal für die generelle Akzeptanz wichtig. Vielleicht schaue ich bei protonet auf der CeBit vorbei. Mal sehen.
Donnerstag, 6. November 2014
Heute dann mal Einiges im Posteingang
Als erstes finde ich heute im Posteingang ein Investoren-Update von companisto zu readfy: Aus meiner Sicht eher ein inhaltlicher, qualitativer Bericht. Der Zahlenteil, welcher aus meiner Sicht auch zu jedem ordentlichen Update gehört, ist doch sehr dünn. Ich wünsche mir die regelmäßige Information zu geschäftsrelevanten KPI´s, aber dazu gibt es auch schon Diskussionen im Blog. Dann auch noch der Hinweis zu einer geplanten Finanzierungsrunde Anfang nächsten Jahres. Ich denke das ist bei dem Thema auch realistisch! Wichtig wäre, dass das Projekt zumindest auch einen ersten Nachweis von messbarer Kundentraktion zeigt!
Seedmatch und protonet will jetzt heute in der Investorenkommunikation auch nicht nachstehen: Quartalsreporting und ein Save-The-Date für einen Investorentag im neuen Jahr, gute Idee und Ansatz. Insgesamt wünsche ich mir für crowd-Investments, eine proaktive, offene Investorenkommunikation. Der Quartalsbericht mit dem ersten Distributor in der Schweiz und ca. 30 pro Tag ausgelieferten Servern wird im Blog sehr positiv diskutiert.
Und dann heute noch ein Jahresresümee von URBANARA: den Ansatz find´ ich gut, gerade die Kommunikation von URBANARA könnte aus meiner Sicht im Vergleich zu readfy und protonet proaktiver und häufiger erfolgen! Investoren sind ja einfach, kommuniziert einfach mehr und das mit den besten Grüßen nach Berlin!
Seedmatch und protonet will jetzt heute in der Investorenkommunikation auch nicht nachstehen: Quartalsreporting und ein Save-The-Date für einen Investorentag im neuen Jahr, gute Idee und Ansatz. Insgesamt wünsche ich mir für crowd-Investments, eine proaktive, offene Investorenkommunikation. Der Quartalsbericht mit dem ersten Distributor in der Schweiz und ca. 30 pro Tag ausgelieferten Servern wird im Blog sehr positiv diskutiert.
Und dann heute noch ein Jahresresümee von URBANARA: den Ansatz find´ ich gut, gerade die Kommunikation von URBANARA könnte aus meiner Sicht im Vergleich zu readfy und protonet proaktiver und häufiger erfolgen! Investoren sind ja einfach, kommuniziert einfach mehr und das mit den besten Grüßen nach Berlin!
Dienstag, 14. Oktober 2014
Im Westen nichts Neues
Die Zeit vergeht, schon Mitte Oktober und der letzte Eintrag im Tagebuch ist von Ende August? Gibt es denn nicht Neues aus dem Crowdinvesting-Labor zu berichten? Schauen wir einmal in den Bestand:
Auf Bergfürst ist der Kurs unserer Urbanara-Aktie auf aktuell 8,60 € gefallen. 14% Verlust gegenüber Einstandskurs vor rund einem Jahr werde ich meiner Frau wohl noch erklären können. Im November jährt sich das Crowd-Investment. Seed-Investments sind, auch wenn sie auf Aktien basieren, nicht wirklich vergleichbar. Der DAX liegt trotz Zwischenhoch bei 10.000 auch nur rund 200 Punkte höher als vor einem Jahr. Inhaltlich wirklich Neues gibt es bei Urbanara nicht zu berichten: Gut, eine Info, daß der Mietvertrag des Stores im Bikini in Berlin verlängert wurde. Alles braucht halt seine Zeit. Warten wir mal den nächsten Quartalsbericht ab. Irgendwie war doch auch bei Urbanara eine Finanzierungsrunde notwendig und auf der HV auch avisiert, zumindest gute Gespräche ...
Und auch zum Investment protonet nicht wirklich was Neues: erste Server ausgeliefert, neue Betriebssystem-Version verfügbar, erste Lieferungen aus dem Shop noch vor Weihnachten und einige Pressemitteilungen und -berichte. Auch bei protonet freu´ ich mich schon auf den nächsten Quartalsbericht.
Neben den drei konkreten Investments dann hier für mein Tagebuch noch ein kleiner Blick auf den Markt. Aus meiner Sicht finden wir in den letzten Wochen ein paar interessante Entwicklungen:
Anfang Oktober gab companisto dann die erste crowd-Kampangne für ein "Technologie-Start Up" bekannt. Wir, als klassisch institutioneller Investor haben am Markt in den letzten Monaten immer schon mal mitbekommen, daß sich die verschiedenen Crowd-Plattformen auch B2B-Geschäftsmodelle und Technologie-Start Up´s mit anspruchsvollen Anwendungen anschauen. companisto machte da zur Ankündigung ein kurzes Geheimnis daraus. Schließlich war es raus: Das Unternehmen EN3 entwickelt ein System zur CO2-freien Stromerzeugung aus ungenutzter Rest- und Abwärme. Das Funding von Start Up´s auf dem Energiesektor ist aktuell sehr schwierig - ich will aus unserer Erfahrung sogar so weit gehen, daß dies aktuell in Deutschland nahezu unmöglich ist. Da erscheint mir die companisto-Kampangne wie ein Testballon. Das Energiethema und Nachhaltigkeit ist einer crowd sicherlich zu verkaufen, ob wir allerdings bei EN3 die funding-Schwelle von 250T € spürbar überschreiten? Ich bin da eher skeptisch. Für die Plattform steht der PoC sicherlich im Vordergrund.
Und dann gab es ja da noch die Entwicklungen von Crowd-Immobilieninvestments: companisto mit der Kampagne WEISSENSEE hat aktuell die 4,8 Mio € schon überschritten. Die angepeilten 5 Mio € rücken damit in greifbare Nähe. Der einzelne companist investierte durchschnittlich ca. 4.500 € in das Immobilien-Angebot. Aus meiner Sicht für die aktuell größte crowd investing Kampagne in Europa ein toller Erfolg. Bergfürst braucht für die Kampagnen da gefühlt immer etwas länger. Das Warten auf das Middendorf-Haus hat hoffentlich etwas mit Qualität zu tun, aber der angekündigte Termin „September/Oktober 2014“ ist ja quasi Jetzt. Ich bin gespannt!
Sonst noch interessante Entwicklungen am Seed-Investmentmarkt? Aus vielen Gesprächen nehme ich mit, daß wir das Thema crowd ernst nehmen sollten! Dies spiegelt mein persönlicher Austausch sowohl mit institutionellen Frühphasen-Investoren, aber auch dem einen oder anderen professionellen Business Angel. Wir müssen uns überlegen, wie wir die crowd insgesamt in unsere Finanzierungsstrategien einbinden.
Soweit für heute. Bis bald und zum nächsten Tagebuch-Eintrag zur Quartalsberichtssaison - wenn uns keine Ad Hoc-Meldung dazwischen kommt.
Auf Bergfürst ist der Kurs unserer Urbanara-Aktie auf aktuell 8,60 € gefallen. 14% Verlust gegenüber Einstandskurs vor rund einem Jahr werde ich meiner Frau wohl noch erklären können. Im November jährt sich das Crowd-Investment. Seed-Investments sind, auch wenn sie auf Aktien basieren, nicht wirklich vergleichbar. Der DAX liegt trotz Zwischenhoch bei 10.000 auch nur rund 200 Punkte höher als vor einem Jahr. Inhaltlich wirklich Neues gibt es bei Urbanara nicht zu berichten: Gut, eine Info, daß der Mietvertrag des Stores im Bikini in Berlin verlängert wurde. Alles braucht halt seine Zeit. Warten wir mal den nächsten Quartalsbericht ab. Irgendwie war doch auch bei Urbanara eine Finanzierungsrunde notwendig und auf der HV auch avisiert, zumindest gute Gespräche ...
Und wie sieht es bei readfy aus? Die neue App ist inzwischen verfügbar und natürlich auch auf meinem ipad installiert. Das von mir gesuchte Angebot ist aktuell jedoch noch eher mager. Anbieter, wie Amazon sind da potenziell doch noch eine andere Liga – kostenlos hin oder her. readfy ist inzwischen auf allen relevanten Plattformen und damit Stores verfügbar und zeigt beim download ranking inzwischen gute bis sehr gute Platzierungen. Auch die mediale Präsenz auf spiegel.de, heise, computerbild und Co geht damit einher. Mal schauen, wie sich das dann mittel- bis langfristig in der Monetarisierung abbildet. Auch ja, einen Wechsel in der Geschäftsführung hat es auch gegeben - wie ein anderer Tagebucheintrag ja schon beschreibt: es wächst um die Gründer herum - zumindest eine erste kurze eigene Recherche zeigt, das Miriam Behmer zu readfy passt. Geben wir einfach mal die obligatorischen ersten 100 Tage.
Neben den drei konkreten Investments dann hier für mein Tagebuch noch ein kleiner Blick auf den Markt. Aus meiner Sicht finden wir in den letzten Wochen ein paar interessante Entwicklungen:
Anfang Oktober gab companisto dann die erste crowd-Kampangne für ein "Technologie-Start Up" bekannt. Wir, als klassisch institutioneller Investor haben am Markt in den letzten Monaten immer schon mal mitbekommen, daß sich die verschiedenen Crowd-Plattformen auch B2B-Geschäftsmodelle und Technologie-Start Up´s mit anspruchsvollen Anwendungen anschauen. companisto machte da zur Ankündigung ein kurzes Geheimnis daraus. Schließlich war es raus: Das Unternehmen EN3 entwickelt ein System zur CO2-freien Stromerzeugung aus ungenutzter Rest- und Abwärme. Das Funding von Start Up´s auf dem Energiesektor ist aktuell sehr schwierig - ich will aus unserer Erfahrung sogar so weit gehen, daß dies aktuell in Deutschland nahezu unmöglich ist. Da erscheint mir die companisto-Kampangne wie ein Testballon. Das Energiethema und Nachhaltigkeit ist einer crowd sicherlich zu verkaufen, ob wir allerdings bei EN3 die funding-Schwelle von 250T € spürbar überschreiten? Ich bin da eher skeptisch. Für die Plattform steht der PoC sicherlich im Vordergrund.
Sonst noch interessante Entwicklungen am Seed-Investmentmarkt? Aus vielen Gesprächen nehme ich mit, daß wir das Thema crowd ernst nehmen sollten! Dies spiegelt mein persönlicher Austausch sowohl mit institutionellen Frühphasen-Investoren, aber auch dem einen oder anderen professionellen Business Angel. Wir müssen uns überlegen, wie wir die crowd insgesamt in unsere Finanzierungsstrategien einbinden.
Soweit für heute. Bis bald und zum nächsten Tagebuch-Eintrag zur Quartalsberichtssaison - wenn uns keine Ad Hoc-Meldung dazwischen kommt.
Freitag, 18. Juli 2014
Gerade Immobilien im Angebot
Bergfürst hatte es ja schon lange angekündigt: Immobilieninvestments gehören auf eine crowd-Investing-Plattform. Selbstbestimmte Privatinvestoren wünschen auch diese Assetklasse. Und jetzt ging es Schlag auf Schlag. Zumindest gefühlt präsentieren sich nahezu zeitgleich zwei Immobileninvestments: das Middendorf Haus in Hamburg auf Bergfürst und WEISSENHAUS, ein 5-Sterne Luxusressort an der Ostsee auf companisto.
Die Zeichnungsphase für das Middendorf Haus beginnt im September. Also noch ausreichend Zeit sich über das Investment zu informieren. 3,5 % Verzinsung, nicht ganz uninteressant gegenüber unserem aktuellen Sparbuch. Ich hätte mir aber eher wieder ein Angebot für eine Unternehmensbeteiligung auf Bergfürst gewünscht. WEISSENHAUS dagegen gibt auf companisto Gas, verspricht eine Verzinsung von mindestens 4% und hat nach rund zwei Tagen etwas mehr als 1,2 Mio. € eingesammelt. Das Funding-Maximum von 2 Mio. € scheint schon bald erreichbar.
Immobilien sind eine Risikoklasse bei dem Chancen/Risiken in einem anderen Verhältnis stehen als bei einer klassischen Unternehmensbeteiligung. Sicherlich ist das ganze Thema bei Immobilien leichter nachvollziehbar, vom Markt her transparenter und rechenbarer. Mal schauen, wieviel Informationen die Unterlagen hergeben. Jeder der bereits eigene Immobilien im Bestand hat weiß, das auch 3-4% erstmal verdient werden müssen. Aber, ich bleibe tapfer und schau´ wirklich nur und muß erst einmal die Teilnahme an der Urbanara-Hauptversammlung in Berlin in meine Reiseplanung integrieren.
Heute kam dann auch der Gutschein für mein protonet-Investment. Will ich die Maya wirklich? Generell nicht uninteressant, aber aktuell nicht noch eine Hard-/Software-Lösung zu Hause, vielleicht später ...
Die Zeichnungsphase für das Middendorf Haus beginnt im September. Also noch ausreichend Zeit sich über das Investment zu informieren. 3,5 % Verzinsung, nicht ganz uninteressant gegenüber unserem aktuellen Sparbuch. Ich hätte mir aber eher wieder ein Angebot für eine Unternehmensbeteiligung auf Bergfürst gewünscht. WEISSENHAUS dagegen gibt auf companisto Gas, verspricht eine Verzinsung von mindestens 4% und hat nach rund zwei Tagen etwas mehr als 1,2 Mio. € eingesammelt. Das Funding-Maximum von 2 Mio. € scheint schon bald erreichbar.
Immobilien sind eine Risikoklasse bei dem Chancen/Risiken in einem anderen Verhältnis stehen als bei einer klassischen Unternehmensbeteiligung. Sicherlich ist das ganze Thema bei Immobilien leichter nachvollziehbar, vom Markt her transparenter und rechenbarer. Mal schauen, wieviel Informationen die Unterlagen hergeben. Jeder der bereits eigene Immobilien im Bestand hat weiß, das auch 3-4% erstmal verdient werden müssen. Aber, ich bleibe tapfer und schau´ wirklich nur und muß erst einmal die Teilnahme an der Urbanara-Hauptversammlung in Berlin in meine Reiseplanung integrieren.
Heute kam dann auch der Gutschein für mein protonet-Investment. Will ich die Maya wirklich? Generell nicht uninteressant, aber aktuell nicht noch eine Hard-/Software-Lösung zu Hause, vielleicht später ...
Montag, 23. Juni 2014
Ich hab´s schon wieder getan
Heute war es dann soweit. Ich habe mein drittes Crowd-Investment durchgeführt. Irgendwie spontan. protonet hatte ich schon beobachtet. Die ersten 1,5 Mio. € waren ja in rund 10 Stunden zusammen. Die Runde wurde noch mal geöffnet, die nächsten 1,5 Mio. € waren dann in fünf Tagen eingesammelt. Geworben wurde damit, das man so immer mehr von Investoren unabhängig wird. Da ist Verstand dran! Ein klassische Finanzierungsrunde in früher Unternehmensphase für ein B2C-Hardwareprodukt will ich aktuell für Deutschland mal als nahezu unmöglich bezeichnen! Aber sind die rund 1.800 Investoren mit durchschnittlichem Invest von ca. 1.600 € alle dumm? Was treibt diese und damit auch mich?
Ja, es kommt eine gewisse Dynamik auf, man will dabei sein. In den Verträgen steht klar, zahle, du hat nichts zu sagen, das ganze lebt vom Prinzip Hoffnung. pay and pray. Aber irgendwie hat ein solches Investment eine gewissen Charme, man identifiziert sich irgendwie mit dem Thema. Zumindest zum Zeitpunkt des einzelnen Investments.
Und weil es mein drittes Crowd-Investment ist, will ich einfach mal lose über die Entwicklung der Investments berichten, quasi als Tagebuch. Es wird ja einiges drüber geschrieben, teilweise gibt es auch um das Thema einen Hype. Nachdem ich nun seit 15 Jahren als Seedinvestor und mit der EnjoyVenture unterwegs bin, glaube ich, daß Crowdinvestments mittel- und langfristig vielleicht einen Platz in der Frühfinanzierung bekommen können. So wird auch insgesamt die Gründungsdynamik gestärkt. Nicht jedes Geschäftsmodell braucht den klassischen Investor oder einen VC!
Und auch spannend: der Vergleich der Plattformen Bergfürst mit urbanara, companisto mit readfy und letztendlich seedmatch mit protonet. Unterschiedliche Ausgestaltung der Beteiligungen, unterschiedliche Ansätze in der Plattform selber und in der Investorenkommunikation. Ich bin gespannt, wie es weitergeht! Also dranbleiben, freu´ mich auf Leser!
Ja, es kommt eine gewisse Dynamik auf, man will dabei sein. In den Verträgen steht klar, zahle, du hat nichts zu sagen, das ganze lebt vom Prinzip Hoffnung. pay and pray. Aber irgendwie hat ein solches Investment eine gewissen Charme, man identifiziert sich irgendwie mit dem Thema. Zumindest zum Zeitpunkt des einzelnen Investments.
Und weil es mein drittes Crowd-Investment ist, will ich einfach mal lose über die Entwicklung der Investments berichten, quasi als Tagebuch. Es wird ja einiges drüber geschrieben, teilweise gibt es auch um das Thema einen Hype. Nachdem ich nun seit 15 Jahren als Seedinvestor und mit der EnjoyVenture unterwegs bin, glaube ich, daß Crowdinvestments mittel- und langfristig vielleicht einen Platz in der Frühfinanzierung bekommen können. So wird auch insgesamt die Gründungsdynamik gestärkt. Nicht jedes Geschäftsmodell braucht den klassischen Investor oder einen VC!
Und auch spannend: der Vergleich der Plattformen Bergfürst mit urbanara, companisto mit readfy und letztendlich seedmatch mit protonet. Unterschiedliche Ausgestaltung der Beteiligungen, unterschiedliche Ansätze in der Plattform selber und in der Investorenkommunikation. Ich bin gespannt, wie es weitergeht! Also dranbleiben, freu´ mich auf Leser!
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